Von Charles Lindbergh entworfener Uhrentyp, der unter Zuhilfenahme eines Sextanten, des Nautischen Almanachs und des Zeitzeichens aus dem Radio eine präzise Bestimmung des Stundenwinkels von Greenwich, also der geographischen Länge ermöglicht. Diese Uhr wurde von Longines realisiert und ist als Nachbau des historischen Originals sowie in kleineren Größen erhältlich.
Synthetisch hergestellte Rubine, die Abnutzung und Reibung der Räder vermindern. Stoßsicherung: Elastisch gelagerte Steinlager der Unruhwelle sorgen dafür, dass deren Zapfen bei Stößen und beim Herunterfallen der Uhr nicht brechen. Die gebräuchlichste Stoßsicherung ist heute der Incabloc, eine weitere ist der Kif-Flector.
In einem Fensterchen, meist am oberen Rand des Zifferblattes, befindet sich eine Scheibe mit den Stundenziffern, die stündlich springend weitergeschaltet wird.
Um der Uhr ein filigraneres Aussehen zu verleihen, werden Brücken, Platinen, Zifferblätter und ggf. Rotoren so ausgesägt, daß möglichst wenig Material übrigbleibt und durch Uhrglas und Glasboden ein kunstvolles Ornament sichtbar wird. Besonders aufwendig ist dies bei Chronographen, die über beträchtlich mehr zu bearbeitende Teile verfügen als einfache Uhren. Skelettierte Werke werden oft noch mit feinen Gravierungen und Ziselierungen versehen. Es wird zwischen manuelle und maschinelle (computergesteuerte) Skelettierung unterschieden.
Mit dem Gehäuse verschraubbare Aufzugskrone, die für eine komplette Wasserdichtheit sorgt. Zuerst von Rolex 1926 im Oyster-Modell eingesetzt und ein Jahr später bei der Durchschwimmung des Ärmelkanals durch Mercedes Gleitze publikumswirksam erprobt.
Diese Art von Chronograph wurde früher Doppelzeiger-Chronograph oder "nachspringende Sekunde" genannt, ein Synonym hierfür ist Rattrapante (von französisch rattraper = wieder einholen). Der Schleppzeiger, ein zweiter großer Stoppzeiger, wird angehalten, um eine Zwischenzeit zu stoppen. Beim Loslassen springt er auf den Stand des anderen Stoppzeigers nach und läuft mit diesem synchron weiter. Hierdurch können beliebig viele Zwischenzeiten genommen werden (sofern es sich nicht um Abstände von nur wenigen Sekunden handelt). Dieser Uhrentyp verschwand in den 60er Jahren, erlebte aber nach Wiedereinführung durch Blancpain im Jahre 1989 eine erfolgreiche Wiederkehr bei zahlreichen Herstellern.
Klassischer Chronographen-Typ, bei dem die Start-, Stop-, und Nullstellung der Zeiger über ein neunzähniges Säulenrad, später auch Schaltrad genannt, gesteuert wird. Die handwerklich sehr anspruchsvolle Fertigung dieser Technik wird heute nur noch in seltenen Fällen durchgeführt. Daher stellen Uhren mit dieser in den 30er und 40er Jahre verbreiteten Konstruktion heute sehr gesuchte Sammlerstücke dar.
Süßwasserzuchtperlen sind Perlen die in Binnengewässern gezüchtet werden. Die meisten Süßwasserperlen kommen heutzutage aus China. Durch neue und veränderte Zuchtverfahren ist es heutzutage gelungen Süßwasserperlen in einer Größe von bis zu 12mm Größe mit feinem Lüster und fast exakt runder Form zu züchten.
Der Safir (Saphir) ist, wie der Rubin, eine Unterart des Korund. Seine kornblumenblaue Farbe erhält er durch Eisen und Titan. Es gibt ihn noch in weiteren Farbvarianten, z.B. den gelben und grünen Safir
Süßwasserzuchtperlen sind Perlen, die in Binnengewässern gezüchtet werden. Die meisten Süßwasserperlen kommen heutzutage aus China. Durch neue und veränderte Zuchtverfahren ist es heutzutage gelungen, Süßwasserperlen in einer Größe von bis zu 12mm Größe mit feinem Lüster und fast exakt runder Form zu züchten.
Als Schweizer Uhr gelten Uhren, deren Werk in der Schweiz zusammengesetzt, in Gang gesetzt, reguliert und vom Hersteller kontrolliert worden ist, ferner wenn es mindestens 50% aller Bestandteile aus schweizerischer Fabrikation enthält (dem Werk nach gerechnet), und es in der Schweiz der dort geltenden technischen Kontrolle unterliegt.