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Lexikon zum Thema Uhren - Buchstabe R

Schmuck - Rubin

Der rote Rubin ist eine Unterart des Korund (Aluminiumoxid). Der rohe Rubin wirkt stumpf und fettig. Wird er geschliffen ist er diamantglänzend. Oft befinden sich in einem Rubin Einschlüsse von Rutilnadeln. Rubin wird oft mit anderen Mineralien verwechselt, z.B. Almandin, Hyacinth, Pyrop, Spinell, Turmalin und Zirkon. Rubine können auch synthetisch hergestellt werden.

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 00:36
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Schmuck - Rhodolith

Der Rhodolith ist eine Mischkristallisation aus dem Pyrop und dem Almandin. Der Rhodolith setzt sich aus den Elementen Magnesium, Aluminium, Silizium und Sauerstoff zusammen. Seine chemische Formel entspricht damit derjenigen der Granatgruppe: Mg3Al2[SiO4]3. Daher zählt der Rhodolith auch als eine Varietät des Granat. Sein Kristallsystem ist kubisch. Ähnlich wie die Granate weist auch dieser Edelstein eine rote Färbung auf. Diese variiert von rosa bis dunkelrot mit einem dezenten violetten oder himbeerroten Schimmer. Aufgrund seiner purpurroten Farbe wurde der Rhodolith zu Beginn seiner Karriere häufig auch mit dem Rubin verwechselt. Wie bei den meisten farbigen Edelsteinen, so richtet sich der Marktwert der Rhodolithe auch nach der Intensität ihrer Färbung. Vorkommnisse: Madagaskar, Ostafrika, Sri Lanka (Ceylon) und Indien.

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 00:43
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Uhren - Räderwerk

Sämtliche Räder und Triebe, die vom Federhaus aus die Triebkraft an das Hemmungsrad übertragen.
Dazu gehören: Minutenrad, Kleinbodenrad, Sekundenrad, Hemmungsrad. Alle diese Räder sind auf ihren Trieben meistens aufgenietet.

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 18:08
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Uhren - Rattrapante

siehe auch Schleppzeiger-Chronograph

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 18:08
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Uhren - Regulator

Bei diesem Uhrentyp dominiert als einziger größerer Zeiger der Minutenzeiger, während Stunden und Sekundenzeiger sich jeweils dezentral in kleineren Zifferblattbereichen drehen. Das bekannte Modell der Firma Chronoswiss initierte ein Wiederaufleben dieser Uhrengattung. Früher gab es sie v.a. bei speziellen Standuhren, die von den Regulateuren der Uhrenwerkstätten zum präzisen Einstellen der Zeit benutzt wurden. RegulierungFeineinstellen einer Uhr mit mechanischem Schwingsystem. Es gibt unterschiedliche Verfahren und Qualitäten: Bei normaler Regulierung wird der Gang der Armbanduhr mit "Zifferblatt oben" und "Krone oben" gemessen und auf maximal 30 Sekunden Gangabweichung eingestellt. Bei Regulierung in verschiedenen Lagen wird in 2, 5 oder 6 Lagen reguliert, etwa horizontal:

“Zifferblatt oben" (ZO),
"Zifferblatt unten" (ZU) und

vertikal:
"Krone oben"
(KO), "Krone links" (KL),
"Krone rechts" (KR),
"Krone unten" (KU).
Bei Regulierung der wird der Gang jeweils 24 Stunden bei 4°C, 20°C und 36°C gemessen und reguliert.

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 18:08
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Uhren - Repetition

Zusätzliches Läutwerk einer Uhr, das Minuten, Viertelstunden und/oder Stunden akustisch verdeutlich.

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 18:09
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Uhren - Rotor

Das Schwunggewicht des automatischen Aufzugs, entweder in der verbreiteten Variante über die gesamte Gehäusebreite parallel zum Werk kreisend (Zentralrotor), oder als Mikrorotor ins Uhrwerk integriert.

Bereitgestellt am: 31.03.2007 - 18:09
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