Fachausdruck für Form und/oder Größe eines Uhrwerks, gibt in der Regel den Werktyp an. Früher bezeichnete “Kaliber" den Uhrwerksdurchmesser, gemessen in Pariser Linien (eine Linie entspricht 2,256 mm). Heute wird mit “Kaliber" im allgemeinen ein Uhrwerk als solches bezeichnet. Die nachfolgende Zahl steht dabei heute häufig nicht mehr im Bezug zum Durchmesser.
Die Angabe der Karat (kt) von Gold weist aus, wie hoch der Goldanteil in einer Metallverbindung (meisst mit Kupfer oder Silber) ist. Folgende Legierungen sind üblich:
Ein Kloben ist Teil eines Werkgestells und liegt einseitig auf der Grundplatine auf, wobei er dort mit einer Schraube befestigt ist. Er dient dazu, Lager für bewegliche Teile wie Anker oder Unruh aufzunehmen.
Seitlich am Gehäuse befindliches geriffeltes Rad zum Einstellen der Uhrzeit (oder weiterer Anzeigen wie Datum, zweite Zeitzone) und bei Handaufzugsuhren zum Spannen der Zugfeder.